KI für Kanzleien

Mehr Zeit für Mandanten.
Weniger Gesprächsroutine.

Ein Mandantenanruf unterbricht die konzentrierte Arbeit. Nach der Besprechung wartet die Dokumentation. mokulus unterstützt beide Abläufe — mit klaren Grenzen und einer Einrichtung, die zu vertraulichen Informationen passt.

Kanzlei-Ablauf besprechen

Zwei Aufgaben. Zwei passende Werkzeuge.

Telefonanfragen und Rückrufe vorbereiten.

mokulus Voice nimmt eingehende Anrufe an und erfasst nach Ihren Vorgaben das Anliegen, Kontaktdaten und den Rückrufwunsch. Sie bestimmen, welche Fragen gestellt werden dürfen und wann Ihr Team übernimmt. Eine rechtliche Beratung führt der Telefonassistent nicht durch.

Besprechungen nachvollziehbar dokumentieren.

Mit dem KI Meeting Recorder nehmen Sie ein Gespräch auf oder importieren eine Audiodatei. Anschließend prüfen Sie das Transkript und die Sprecherzuordnung. Daraus lässt sich die Nachbereitung bis zum Aktenvermerk vorbereiten. Die fachliche Prüfung bleibt bei Ihrer Kanzlei.

Vertraulichkeit gehört in die Einrichtung.

Ein gutes Gesprächswerkzeug muss zu den Daten passen, mit denen Sie arbeiten. Vor dem Einsatz klären wir die beteiligten Dienste, Zugriffe, Verarbeitungsorte und Aufbewahrungsregeln.

  • EU-Option im Recorder: Der EU-Verarbeitungspfad nutzt Mistral. Modelle, Regionen und Vertragsbedingungen werden für Ihren Einsatz festgelegt.
  • Eigener Arbeitsbereich: Der Recorder ist für ein separates Deployment pro Kanzlei ausgelegt. Hosting und Zugang werden individuell eingerichtet.
  • Bewusste Freigaben: Transkript und Aktenvermerk sind prüfbare Arbeitsgrundlagen. Sie kontrollieren das Ergebnis, bevor es weiterverwendet wird.

Telefonie und Recorder haben unterschiedliche Datenflüsse. Eine EU-Konfiguration des Recorders gilt nicht automatisch für Voice oder alle weiteren Dienste. Vollständige EU-Verarbeitung und Zero Data Retention müssen für die konkrete Einrichtung bestätigt werden.

Ein Beispiel aus dem Kanzleialltag.

Eine Mandantin möchte zu einem laufenden Vorgang zurückgerufen werden. Voice erfasst die von Ihnen freigegebenen Angaben. Das Team prüft den Rückruf. Beim späteren Besprechungstermin unterstützt der Recorder die Dokumentation. Aus dem geprüften Transkript wird ein Aktenvermerk, den Sie bearbeiten und herunterladen können.

Welche Informationen schon am Telefon erfragt werden und welche erst im persönlichen Gespräch, legen Sie vor dem Start fest. Das Beispiel zeigt einen möglichen Ablauf und keine bereits freigeschaltete Softwareanbindung.

Passt das zu unserer Aktenverwaltung?

Individuelle Anbindungen an Branchensoftware sind Teil unserer Planung. Ob eine konkrete Kanzleisoftware angebunden werden kann, prüfen wir anhand ihrer tatsächlichen Schnittstellen. Dokumente und Gesprächsergebnisse können unabhängig davon über die vorhandenen Download-Wege genutzt werden.

Das mokulus Portal soll Telefonate und Meeting-Ergebnisse künftig verbinden. mokulus Vault ist die ergänzende Produktvision für zusätzliche Verschlüsselung und getrennte Schlüsselverwaltung.

Was brauchen wir für ein Erstgespräch?

  • Welche Anrufe und Besprechungen kosten heute besonders viel Nacharbeit?
  • Welche Inhalte dürfen welche Personen oder Dienste erhalten?
  • Welche Telefonanlage und Fachanwendung verwenden Sie?
  • Welche Aufbewahrungs- und Hosting-Anforderungen gelten für Ihren Einsatz?

Wir beginnen mit einem abgegrenzten Ablauf. Nach gemeinsamen Testgesprächen entscheiden Sie, ob die Einrichtung zu Ihrer Kanzlei passt.

Anforderungen gemeinsam klären

Auch außerhalb der Kanzlei hilfreich.

Der Meeting Recorder ist nicht auf juristische Arbeit beschränkt. Er unterstützt ebenso Team- und Projektbesprechungen, Beratung und andere Unternehmen. Einen allgemeinen Ablauf finden Sie im Leitfaden für Meeting-Protokolle mit KI.